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| Die Agent Communication Language (ACL) ist eine formalisierte Sprache, die für die Kommunikation zwischen autonomen Softwareagenten in Multi-Agenten-Systemen entwickelt wurde.
Sie definiert ein standardisiertes Vokabular sowie eine Menge von Kommunikationsakten, sogenannten „Performatives“, mit denen Agenten Informationen austauschen, Anfragen stellen, Vorschläge unterbreiten oder Aktionen koordinieren können. |
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Im Gegensatz zu rein technischen Protokollen basiert ACL auf Konzepten der Sprachphilosophie, insbesondere auf Sprechakttheorien, um semantisch interpretierbare und intentionsgeleitete Kommunikation zu ermöglichen.
Bekannte Spezifikationen wie die FIPA-ACL (Foundation for Intelligent Physical Agents) legen zudem semantische Bedingungen für die Interpretation der Nachrichten fest, um Interoperabilität und korrektes Verhalten der Agenten sicherzustellen. |
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Ausführliche Auseinandersetzungen mit dem Begriff „AR“ finden sich in den Büchern:
| Beyond (Multi-) Media Multimediaformen erklärt: Von Panoramabildern über 3D bis zu den immersiven Welten des Metaversums X.Media Press, Springer Vieweg, 2025 ISBN: 978-3-658-48566-5 |
Metaversum Die Verschmelzung von Realität und Virtualität im Next Generation Internet Springer Vieweg, Wiesbaden, 2. Aufl. 2025 ISBN-13: 978-3-658-48179-7 |



